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Störungsbereiche

 

Ich biete Psychotherapie bei folgenden psychischen Störungen[1] an:

 

-          Depressionen

-          Angststörungen

-          Zwangsstörungen

-          Belastungs-und Anpassungsstörungen (Trauma)

-        Somatoformen Störungen (besser bekannt als psychosomatische Störungen, d. h. körperliche Symptome und Schmerzen, die nicht hinreichend durch medizinische Faktoren körperlich begründbar sind)

-          Essstörungen

-          Schlafstörungen

-          Sexuellen Funktionsstörungen

-          Persönlichkeitsstörungen

-       Psychischen und Verhaltensstörungen in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung

-          Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Darüber hinaus kann es im Verlauf des Lebens immer wieder zu persönlichen Problemen und akuten Krisen kommen oder Sie streben beispielsweise eine Raucherentwöhnung, das Erlernen eines Entspannungsverfahrens oder Paartherapie an. In diesen und ähnlichen Fällen, in denen Behandlungsbedarf bestehen kann, ist eine psychotherapeutische Behandlung möglich, jedoch tragen die Krankenkassen die Behandlungskosten nur für kurative und nicht für präventive Leistungen, d. h. nur, wenn eine psychische Störung wie oben beschrieben vorliegt. Auch Paartherapie kann nicht über die Krankenkassen abgerechnet werden.



[1] Diplom-Psychologen verwenden gerne den weniger stigmatisierenden Begriff „psychische Störung“, der sich – anders als der Krankheitsbegriff, nach dem man entweder krank ist oder nicht – als ein Kontinuum, eine Dimension mit einem positiven und einem negativen Pol definiert. Jeder Mensch bewegt sich entlang eines solchen Kontinuums (z. B. Angst) und ist demnach in seiner Balance selten, manchmal oder oft, kaum, mäßig oder stark gestört.

 

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